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CodamAI

Die Plattform im Detail

Die Plattform für KI‑Entwicklung mit Engineering-Rückgrat.

CodamAI verbindet moderne AI-Coding-Workflows mit expliziten Backend-Modellen, Berechtigungen, Validierungen, nachvollziehbarer Konfiguration und kontrollierter Delivery.

Modulare Plattform

Sechs Module. Ein Fundament.

CodamAI ist keine monolithische Suite. Sie kombinieren die Module, die Ihr Projekt tatsächlich braucht – jedes mit klar abgegrenzter Aufgabe und einer eigenen Kennung, die Ihnen in Hub, Lizenzierung und Kostenmodell wieder begegnet.

Module und Kosten
  • CDMS

    Data Management

    Datenmodelle, Persistenz, APIs, Versionierung und Mandantenfähigkeit.

    Standard
  • CIAS

    Identity & Access

    Identitäten, Rollen, Rechte, Organisationen und Authentifizierung.

    Standard
  • CRMS

    Reporting

    Dokumente und Reports aus Vorlagen, als PDF, HTML, Word oder Tabelle.

    Zubuchbar
  • CADS

    App Development

    App- und Mobile-Entwicklung auf Basis des Plattform-Backends.

    Zubuchbar
  • CFDS

    Frontend Development

    Frontend-Komponenten, UI-Strukturen und Generatoren.

    Zubuchbar
  • CPMS

    Process Management

    Prozesse, Workflows, Aufgaben und Zustände.

    Zubuchbar

Standard bedeutet: CDMS und CIAS bilden das Fundament und sind in jedem Paket enthalten. Zubuchbar steht für Module, die Sie abhängig von Paket und Vorhaben ergänzen.

CDMS · Data Management

Das Backend bleibt eine Struktur, kein Textfile.

CDMS ist das Daten- und Backend-Fundament der Plattform. Datenmodelle, Felder, Relationen, Validierungen und Metadaten werden explizit modelliert – daraus entstehen Persistenz, APIs und Standardlogik auf Basis von Java und Spring Boot.

Wenn die fachliche Struktur explizit bleibt, kann ein Mensch sie prüfen – und eine KI sie gezielt verändern, statt sie neu zu erraten.
Alle Funktionen von Data Management
Modelle & Relationen
Entitäten, Felder, Beziehungen und Metadaten als modellierte Struktur statt als verstreuter Code.
Validierungen
Fachliche Regeln liegen am Modell und gelten für jeden Zugriffsweg – nicht nur dort, wo ein Formular sie prüft.
Standardisierte APIs
Zu jedem Modell entstehen Schnittstellen mit einheitlicher Semantik – gleiche Struktur, gleiche Regeln, gleiche Rechte über alle Modelle hinweg.
Mandantenfähigkeit
Multi-Tenancy ist Teil des Fundaments, nicht ein nachträglich eingezogener Filter.
Versionierung & Historie
Datenstände und Änderungen bleiben nachvollziehbar – die Basis für spätere Nachweisführung.
Dateien
Dateiverwaltung als Plattformfähigkeit, angebunden an dieselben Rechte und Datenmodelle.

Erweiterbar statt eingesperrt. Der generierte Code ist eine reguläre Spring-Boot-Anwendung. Sie können ihn projektindividuell erweitern, testen und mit Ihren eigenen Werkzeugen betreiben. Bei einer Kündigung läuft Ihr letzter Stand weiter: Der Code liegt ohnehin bei Ihnen, die Library der Codamic AG bleibt im registrierten Projekt unbegrenzt nutzbar. Was bei Vertragsende gilt

Datenmodell „Account“ eines Beispiel-CRM mit 20 Feldern, Typen, Regeln, Feld-Rollen und Beschreibungen, links der Modellbaum mit Ordnern und Aufzählungen
Modell „Account“ im Demo-CRM: Felder mit Typ, Regeln, Feld-Rollen und Beschreibung, geerbt vom abstrakten Modell „CrmRecord“. Links der Modellbaum mit Ordnern und Aufzählungen.
Dialog „Feld anlegen“ mit den Regeln Pflichtfeld, Nicht leer, Nicht änderbar, Eindeutig und Pattern
Regeln am Feld – Pflichtfeld, eindeutig, nicht änderbar oder ein Muster. Sie gelten für jeden Zugriffsweg, nicht nur im Formular.

CIAS · Identity & Access

Wer darf was – und warum.

CIAS hält Identitäten, Rollen und Rechte an einer Stelle zusammen. Berechtigungen sind damit ein prüfbares Modell statt einer Sammlung von Bedingungen, die über Controller und Frontends verteilt sind.

Ein Berechtigungsmodell, das man nicht vollständig auslesen kann, ist im Audit wertlos – egal wie korrekt es implementiert ist.
Alle Funktionen von Identity & Access
Benutzer & Gruppen
Identitäten und Gruppenzugehörigkeiten als eigene, verwaltbare Objekte.
Rollen & Rechte
Berechtigungen werden Rollen zugeordnet und wirken konsistent auf die Plattformfähigkeiten.
Organisationskontext
Organisationen und Mandanten sind Teil des Zugriffsmodells, nicht nur ein Feld am Datensatz.
Authentifizierung
Anmeldung und Sitzungskontext als Plattformfunktion, gemeinsam für alle Module.

Anbindung bestehender IAM-Systeme ist je nach Projekt möglich. Welche Verfahren in Ihrem Setup unterstützt werden, klären wir im technischen Fit-Gespräch – wir listen hier bewusst keine pauschale Kompatibilitätsliste.

Steckbrief des Moduls Identity & Access: Mandantenmodus, Identity Provider, Bausteine, Registrierungswege, Mail, Anmeldung und Audit
Der Steckbrief zeigt, was das gebaute System an Identitätslogik mitbekommt: Mandantenmodus, Identity Provider, Bausteine, Registrierungswege, Mail, Anmeldevorgaben und Audit-Aufbewahrung.

CRMS · Reporting

Reports aus der Datenbasis, nicht aus Handarbeit.

CRMS erzeugt Dokumente und Reports aus Vorlagen und den Daten, die Ihre Anwendung übergibt. Vorlagen sind wiederverwendbar, Ergebnisse reproduzierbar – und dieselbe Datengrundlage steht auch für Nachweise zur Verfügung.

Ein Report, den niemand reproduzieren kann, ist eine Momentaufnahme. Ein Report aus dem Modell ist ein Nachweis.
Alle Funktionen von Reporting
Strukturierte Reports
Auswertungen entstehen aus den Datenmodellen statt aus manuell zusammengesetzten Exporten.
Wiederverwendbare Vorlagen
Vorlagen gelten plattformweit, je Mandant oder persönlich – auf Wunsch mit Freigabe, bevor sie wirken.
Export
Ausgabe als PDF, HTML, Word, Excel, OpenDocument oder CSV – für Ablage ebenso wie für Weiterverarbeitung.
Gemeinsame Rechte
Reporting nutzt dasselbe Berechtigungsmodell wie der übrige Datenzugriff.
Einstellung der Vorlagen-Ebenen im Reporting-Modul: Persönlich, Mandant und System
Vorlagen-Ebenen: Sie legen fest, ob Report-Vorlagen persönlich, je Mandant oder plattformweit entstehen dürfen.

Zubuchbar

Module über das Fundament hinaus.

Diese drei Module erweitern die Plattform um Anwendungs-, Oberflächen- und Prozessfunktionen. Welche davon Ihr Vorhaben wirklich braucht, klären wir im technischen Gespräch – statt Ihnen den vollen Umfang pauschal zu verkaufen.

CADS

App Development

App- und Mobile-Entwicklung auf Basis des Plattform-Backends.

CFDS

Frontend Development

Frontend-Komponenten, UI-Strukturen und Generatoren für die Oberflächenschicht.

CPMS

Process Management

Fachliche Prozesslogik, Zustände, Aufgaben und Freigaben.

Über alle Module hinweg

Was die Module zusammenhält.

Fünf Fähigkeiten gehören zu keinem einzelnen Modul, sondern zur Plattform. Sie entscheiden darüber, ob KI-gestützte Entwicklung kontrollierbar bleibt.

AI & MCP Integration

CodamAI lässt sich über einen MCP Server in agentische Entwicklungsworkflows einbinden. Das AI-Tool arbeitet dann gegen definierte Plattformfähigkeiten, statt beliebigen Code zu erzeugen. Welches Modell oder welche Umgebung Sie einsetzen, bleibt Ihre Entscheidung – etwa Claude Code oder Codex.

Die menschliche Prüfung bleibt dabei ausdrücklich Teil des Ablaufs. MCP beschleunigt den Weg zur Definition, es ersetzt nicht die Entscheidung darüber, ob sie richtig ist.

MCP in professionellen Workflows
Change Set mit 94 Änderungen, angelegt über MCP: neue Ordner und Aufzählungen als prüfbarer Plan
Ein Beispiel-CRM, über MCP angelegt: 94 Änderungen als ein Change Set, Punkt für Punkt prüfbar, bevor es angewendet wird.

CodamAI Hub

Im Hub sehen Menschen, was die KI definiert hat: Modelle, Relationen, Berechtigungen und Konfiguration werden visuell nachvollziehbar und gezielt korrigierbar – bevor gebaut wird.

Der Hub ist dabei kein No-Code-Baukasten. Er ist die Kontrollinstanz über eine Definition, die auch ohne ihn gültig bleibt.

Einrichtungsassistent im Hub, Schritt Verbindungen: Internet, Gateway, Runtimes, Identity Provider, Datenbanken und SAP als Nachbarsystem
Einrichtungsassistent: Wer mit wem spricht, ziehen Sie zwischen Gateway, Runtimes, Identity Provider, Datenbanken und Nachbarsystemen.

Traceability & Nachweisführung

Historien, Änderungen und der Zusammenhang zwischen Konfiguration, Build und Release bleiben technisch nachvollziehbar. Das unterstützt Teams mit erhöhten Anforderungen an Qualität, Auditierbarkeit und Dokumentation.

Deutlich gesagt: CodamAI liefert technische Voraussetzungen für validierungsorientierte Entwicklung. Es ersetzt weder Ihr Qualitätsmanagementsystem noch Ihre SOPs, Ihre Risikobewertung oder Ihre Validierungsplanung.

Regulierte Entwicklung mit KI
Beziehungen und Verlauf eines Change Sets: angelegt, freigegeben, angewendet
Verlauf eines Change Sets: angelegt, freigegeben, angewendet – jeweils mit Zeitpunkt und Herkunft.

CI/CD & Container Delivery

Die Auslieferung läuft in Ihrer Pipeline: Projektdefinition laden, Backend-Anwendung bauen, Container Image erzeugen, Quality Gates ausführen, deployen.

  1. Projektdefinition laden
  2. Anwendung bauen
  3. Container Image erzeugen
  4. Quality Gates ausführen
  5. Deployen

Your pipeline. Your infrastructure.

Ob eigenes GitLab, Jenkins, On-Premise, Private Cloud oder Kubernetes – die Zielumgebung bleibt in Ihrem Einflussbereich.

Deployment-Matrix im Hub: fünf Runtimes in den Umgebungen Development, Stage und Production
Deployment-Matrix: Welche Runtime in welcher Umgebung läuft, hält der Hub fest. Ausgerollt wird von Ihrer Pipeline, nicht vom Hub.

OpenAPI & Swagger

Die API-Dokumentation der generierten Anwendung schließt den Kreis zurück zum Frontend. Sie beschreibt präzise, was das Backend kann – und wird damit zum verlässlichen Integrationskontext, den auch AI-Coding-Tools auswerten können.

Das reduziert die manuelle Abstimmung zwischen Frontend und Backend auf das, was tatsächlich fachlich zu klären ist.

Passt CodamAI zu Ihrem Engineering Setup?

Der ehrlichste Weg dorthin ist ein technisches Gespräch: über Ihren Stack, Ihre Delivery und die Anforderungen, die Sie nachweisen müssen.