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Codamai

Engineering Library

Wissen für Teams, die KI verantworten müssen.

Kein Blog, keine News. 24 Artikel zu KI-gestützter Softwareentwicklung, regulierten Entwicklungsumfeldern, Validierung, MCP und kontrollierter Delivery – geschrieben für Menschen, die die Ergebnisse später verantworten.

Anspruch

  • Jeder Artikel beantwortet eine konkrete Frage – auch ohne Produktinteresse.
  • Regulatorische Aussagen stützen sich auf Primärquellen, nicht auf SEO-Blogs.
  • Grenzen und Trade-offs werden benannt, nicht weggelassen.

Hier anfangen

Drei Artikel, die den Rahmen aufspannen.

Die drei Pillar-Artikel beschreiben das Feld von der Werkzeugebene bis zur Validierung. Wer sie gelesen hat, kann die späteren Deep Dives gezielt auswählen.

  1. 01 · AI Software Engineering

    KI in der Softwareentwicklung: Vom Coding Agent zum Engineering-Prozess

    Was KI im Development heute zuverlässig leistet, wo Codegenerierung endet und welche Engineering-Schritte dadurch nicht verschwinden.

    Pillar · ca. 11 Min.

  2. 02 · Regulated Engineering

    KI in regulierter Softwareentwicklung: Geschwindigkeit ohne Kontrollverlust

    Requirements, Architektur, Review, Tests, Traceability, Change Control und Release Evidence – und was sich davon durch AI-Coding tatsächlich verschiebt.

    Pillar · ca. 10 Min.

  3. 03 · GxP & Validation

    GxP-Softwareentwicklung: Anforderungen, Validierung und Nachvollziehbarkeit

    Intended Use, risikobasierter Ansatz, Validierungsplanung, Audit Trails und die Frage, was eine Plattform davon überhaupt abdecken kann.

    Pillar · ca. 10 Min.

Danach

Die weiteren Deep Dives vertiefen einzelne Schritte – von Traceability und Evidence by Design über MCP Security bis zu OpenAPI, CI/CD und On-Premise-Betrieb. Alle 24 Artikel sind nach Themencluster sortiert: zur Übersicht.

Themencluster

Sechs Felder, ein Zusammenhang.

Die Bibliothek ist entlang fester Cluster aufgebaut. Jeder Cluster hat einen Übersichtsartikel und mehrere Deep Dives – vom Einstieg in die Grundlagen bis zur konkreten technischen Umsetzung.

Redaktion

Wie diese Artikel entstehen.

Regulatorische Themen vertragen keine Marketingsprache. Deshalb gelten für diesen Bereich feste Regeln.

Primärquellen zuerst

Regulatorische Kernaussagen stützen sich auf offizielle Dokumente – EudraLex, FDA, EUR-Lex, Normungsorganisationen –, nicht auf Sekundärblogs. Jeder betroffene Artikel führt seine Quellen sichtbar auf.

Keine Rechts- oder Compliance-Beratung

Die Texte erklären technische und prozessuale Zusammenhänge. Sie ersetzen weder eine regulatorische Bewertung noch die Verantwortung Ihrer eigenen Qualitätsorganisation.

Grenzen werden benannt

Wo eine Plattform – auch CodamAI – einen Prozessschritt nur unterstützen, aber nicht übernehmen kann, steht das im Text. Keine automatische Compliance, keine automatische Validierung.

Regelmäßige Prüfung

Regulatorische Inhalte werden mindestens halbjährlich und bei relevanten Norm- oder Gesetzesänderungen überprüft. Der jeweilige Stand steht am Anfang des Artikels.

Von der Theorie in Ihr Setup.

Wenn die Fragen aus diesen Artikeln in Ihren Projekten real sind, ist der nächste Schritt kein Whitepaper, sondern ein technisches Gespräch über Stack, Delivery und Nachweispflichten.